Zusammenhalt ist... prekär? Ein Gespräch über Freiheit und Polarisierung
„Zusammenhalt ist..." am Standort Leipzig im Rahmen des Globe Festivals
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Zusammenhalt ist...unbequem.
Stellvertretend für den Standort Halle wird das Transferprojekt von Andreas Petrik schlaglichtartig die dortige Perspektive auf Zusammenhalt beleuchten.
» DetailansichtZusammenhalt und Betrieb als sozialer Ort: Anrufungen, Erosionen, Widersprüche
Prof. Dr. Sabine Pfeiffer (Erlangen-Nürnberg) ist zu Gast in der Kolloquiumsreihe "Arbeit und Zusammenhalt" des FGZ Göttingen.
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Zusammenhalt und Engagement auf dem Land
Bei der vierten Runde der Göttinger Gespräche zum Gesellschaftlichen Zusammenhalt geht es um Fragen des Zusammenhalts in ländlichen Regionen.
» DetailansichtZusammenhalt und Polarisierungsdynamiken in sozialen Medien. Querschnittstagung von Themenfeld A, B und D
Soziale Medien stehen im Verdacht, gesellschaftliche Polarisierung zu verstärken. Ihre algorithmengetriebene Aufmerksamkeitsökonomie belohnt Zuspitzung und Empörung statt Verständigung, während fehlende journalistische Kontrolle Desinformation begünstigt. Diese Entwicklungen fordern demokratische Gesellschaften und deren Zusammenhalt heraus. Die Querschnittstagung vereint wissenschaftliche und praktische Perspektiven, um Handlungsspielräume auszuloten und Impulse für zukünftige Forschung und Interventionen zu geben.
» DetailansichtZusammenhalt und Wohlfahrtsstaat
Jahrestagung des Forschungsclusters 2 "Strukturen, Räume und Milieus des Zusammenhalts"
» DetailansichtZusammenhaltsvorstellungen, Ressentiment und Solidarität in biographischen Erzählungen zur Nachwendezeit
Mathias Berek, Koordinator des FGZ-Teilinstituts Berlin, hält einen Vortrag anlässlich des 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zu Zusammenhaltsvorstellungen in der deutschen Nachwendezeit.
» DetailansichtZwischen Aufklärung und Antisemitismusstreit: Jüdische Lebenswelten in Berlin im 19. Jahrhundert
Vortrag im Rahmen des Fachtages Geschichte 2026: Jüdisches Leben in Deutschland im langen 19. Jahrhundert
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Zwischen Gefährdung und Emanzipation. Demokratie unter Druck
FGZ-Fachtagung des Standorts Jena. Online-Teilnahme möglich
» DetailansichtZwischen Normalzustand und Konfrontation? Rechtsextremismus in Thüringen und Handlungsstrategien der lokalen Zivilgesellschaft
In Thüringen hat sich eine sehr aktive rechtsextreme Szene etabliert, von der akute Gefahr ausgeht – vor allem für die Betroffenen von rechter und rassistischer Gewalt. Das zeigen auch aktuelle Forschungsergebnisse des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena (IDZ) zur „Hochburg“ des Rechtsextremismus in Eisenach. Demokratisch Engagierte vor Ort reagieren mit unterschiedlichen Handlungsstrategien auf diese Problemlage. Darüber sprechen wir im digitalen Videogespräch mit Vertreter*innen der Zivilgesellschaft und thematisieren die Perspektive von Betroffenen.
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