Doris Liebscher: Mehr Rassismus(selbst)kritik in der juristischen Ausbildung

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Wie kann es gelingen, Aspekte der Antirassismusarbeit in die Ausbildung von Jurist:innen zu implementieren? Dr.in Doris Liebscher fordert in ihrem Beitrag zur InRa-Vortragsreihe des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Uni Halle eine (selbst)kritischere Haltung in Bezug auf juristische Lehrinhalte, Praktiken und Selbstverständnisse.

Der krankheitsbedingt ausgefallene Vortrag von Dr.in Doris Liebscher zu „Mehr Rassismus(selbst)kritik in der juristischen Ausbildung“ wird am 8. Dezember 2022, 8.15 - 9.45 Uhr im Rahmen der Vorlesung von Prof. Dr. Winfried Kluth „Grundkurs Öffentliches Recht I - Staatsorganisationsrecht“ nachgeholt. Die Online-Teilnahme erfolgt mit der Software WebEx über diesen Link.

Nachträglich wird der Beitrag über unsere Mediathek zur Verfügung gestellt. Alle anderen Beiträge der Vortragsreihe können Sie sich bereits jetzt hier ansehen.

Doris Liebscher ist promovierte Volljuristin und leitet die Berliner Ombudsstelle der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS). In ihrem 2021 erschienen Buch „Rasse im Recht – Recht gegen Rassismus“ analysiert sie das komplexe Verhältnis von Recht und (Anti-)Diskriminierung.

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FGZ Halle
Wie beeinflussen struktureller und individueller Rassismus Behördenentscheidungen und wie können Behördenleitungen darauf reagieren?
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