Ressentiment und digitale Vergemeinschaftung
Eine Veranstaltung der Teilinstitute Berlin und Konstanz des bundesweiten "Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt" in Kooperation mit dem Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung der Universität Konstanz.
» DetailansichtRogers Brubaker: "Paradoxes of Populism during the Pandemic"
Der renommierte UCLA-Soziologe eröffnet in Zusammenarbeit mit dem FGZ Konstanz das Kolloquium des Exzellenzclusters "The Politics of Inequality" im Wintersemester 2020/ 2021 mit einem aktuellen Beitrag.
» DetailansichtRäume des gesellschaftlichen Zusammenhalts - Formen und Formate von sozialer Kohäsion
Das Teilinstitut Hannover lädt Sie herzlich zur Online-Auftaktveranstaltung ein. Vom 09.-10. März 2021 möchten wir zum Thema „Räume des gesellschaftlichen Zusammenhalts - Formen und Formate von sozialer Kohäsion“ ins Gespräch kommen.
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Räume gegen Eskalation 1 Koloniale Dimensionen des Nahost-Konflikts?
Die erste Vernstaltung im Rahmen der Reihe "Räume gegen Eskalation" in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin
» DetailansichtRäume gegen Eskalation. Zum Verhältnis von Antisemitismuskritik und Rassismuskritik
Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und der danach einsetzenden Zerstörung des Gaza-Streifens durch die israelische Armee spitzt sich die Lage in Nahost immer weiter zu. Auch hierzulande hat sich eine Eskalationsdynamik entwickelt, wobei sich häufig eine „pro-israelische“ und eine „pro-palästinensische“ Seite gegenüberstehen. Wechselseitige Vorwürfe von Antisemitismus und Rassismus erschweren gemeinsame Räume für Austausch, das voneinander Lernen und den Perspektivwechsel. Es braucht aber diese Räume. Sie sind wichtig, um der Eskalation entgegenzuwirken. Entsprechend verstehen wir RÄUME GEGEN ESKALATION als eine Intervention: Wir wollen Gelegenheiten schaffen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, kontrovers und solidarisch. Dabei werden wir verschiedene Themen diskutieren, die aber miteinander zusammenhängen. Bei der zweiten Veranstaltung wird es um das Verhältnis zwischen Antisemitismuskritik und Rassismuskritik gehen, das von wechselseitigen Bezugnahmen und solidarischem Austausch, aber auch von Spannungen und Friktionen geprägt ist.
» DetailansichtRäumliche Perspektiven auf gesellschaftlichen Zusammenhalt
Räumliche Perspektiven auf gesellschaftlichen Zusammenhalt stehen im Zentrum zahlreicher aktueller Forschungsansätze. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in der Struktur des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) wider, in der ein eigenes Forschungsfeld „Raum und Region“ existiert. Auf der vom Forschungsfeld geplanten Tagung sollen bestehende Forschungsideen und -ergebnisse verortet und Forscher*innen miteinander ins Gespräch gebracht werden. Dabei gilt es, sowohl theoretische als auch empirische Ansätze zu thematisieren. In acht Sessions wird der Konnex zwischen Raum und gesellschaftlichem Zusammenhalt hierbei aus unterschiedlicher Warte betrachtet.
» DetailansichtRückkehr in welche Normalität − wohin entwickeln sich Arbeitswelt und sozialer Zusammenhalt durch die Corona-Pandemie?
Arbeits- und Zusammenhaltsforscher:innen debattieren mit Gästen aus lokalen Unternehmen, Gewerkschaften und öffentlicher Verwaltung über gesellschaftliche Effekte der Pandemie sowie die Herausforderungen der zukünftigen Arbeitswelt.
» DetailansichtSTREITCLUB #12 Freiheit wählen
Der StreitClub #12 ist eine Sonderausgabe im Rahmen des Wissenschaftsjahrs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Thema „Freiheit“.
» DetailansichtSchlüsselbegriffe im Gespräch
Podcast-Launch zum Projekt „Schlüsselbegriffe gesellschaftlichen Zusammenhalts“
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Semantische Kämpfe und strategische Kommunikation in Social Media
Der Vortrag führt ein in den Begriff der „Strategischen Kommunikation“, wie er in der Forschungsgruppe „Diskursmonitor“ entwickelt wurde. Gegenstand sind sprachliche und kommunikative Praktiken als Teil von Handlungsplänen, die versuchen, das Denken, Handeln und Fühlen von Rezipientengruppen zu prägen. Im Fokus des Vortrags stehen dabei gegenwärtige Praktiken in Social Media, wie sie nicht nur, aber besonders von Akteuren der sogenannten neuen Rechten eingesetzt werden, um etablierte Begriffe zu besetzen.
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