Hier finden Sie aktuelle News, Blogartikel, Medienbeiträge und Pressemitteilungen aus dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt.
„Das nur als Protest oder Alkohol abzutun greift zu kurz“: Rechtsextremismus-Forscher ordnet Vorfall auf Sylt ein
24. Mai 2024
Interview mit Prof. Dr. Matthias Quent (FGZ Jena) | , Redaktion | Bei einer Feier im Sylter High-Society-Club „Pony“ grölen junge Menschen Nazi-Parolen über einen Dance-Hit. Matthias Quent ordnet im Videointerview ein, ob es sich bei Vorfällen wie diesen um Dummheit, Alkohol oder Nazi-Gesinnung handelt.
» Externer LinkWenn wir unterschiedliche politische Meinungen haben
24. Mai 2024
Artikel mit Expertise von Prof. Dr. Nicole Harth (FGZ Jena) | Deutschlandfunk Nova, Redaktion | Wie viel Politik hält eine Freundschaft aus, wenn Ansichten auseinandergehen? Darüber sprechen wir mit Daria und Konrad. Wer sich lange kennt, kann Uneinigkeiten eher aushalten. Anders ist das oft bei neuen Bekanntschaften. Wie wir damit umgehen können, erklärt die Sozialpsychologin Nicole Harth.
» Externer LinkVorfall auf Sylt: Wie ein Techno-Hit rassistische Hymne wurde
24. Mai 2024
Artikel mit Expertise von Prof. Dr. Andreas Zick (FGZ Bielefeld), Jan Rau und Daniel Wehrend (FGZ Hamburg) | ZDF heute, Katja Belousova & Nils Metzger | Auf Sylt rufen Feiernde rassistische Parolen zu Gigi D’Agostinos Hit „L’amour toujours“. Rechte versuchen, das Lied als Symbol zu etablieren.
» Externer LinkAfD statt Greta - Wie wählt die Generation Tik Tok?
24. Mai 2024
Audiobeitrag mit Baris Ertugul (FGZ Bielefeld) | SWR Kultur Forum, Bernd Lechler | Rückt die Jugend nach rechts? Nach einer aufsehenerregenden Trendstudie wäre bei jungen Menschen die AfD die stärkste Partei, gefolgt von der Union. Aber stimmt der Befund? Was prägt die politische Haltung junger Leute? Ist die Generation Tik Tok konservativer als ihre Eltern? Und welchen Einfluss hat das auf die anstehenden Wahlen?
» Externer LinkOffenbarung Ost: die ungläubige Zukunft für Deutschland?
24. Mai 2024
Artikel mit Expertise von Prof. Dr. Gert Pickel (FGZ Leipzig) | Mittelhessen, Redaktion | Ausgerechnet in Erfurt findet der Katholikentag 2024 statt. Dabei verstehen sich Christen im überwiegend ungläubigen Ostdeutschland als Teil der Diaspora. Das Szenario könnte auch dem Westen blühen.
» Externer LinkWarum Asylstandards keinen Ewigkeitswert haben
24. Mai 2024
Artikel mit Expertise von Prof. Dr. Daniel Thym (FGZ Konstanz) | SZ, Constanze von Bullion | Bei einem migrationspolitischen Forum wirbt der Europarechtler Daniel Thym für mehr Beweglichkeit auch bei Grundrechten - und bleibt wichtige Antworten schuldig.
» Externer LinkZu wem hat uns das Grundgesetz gemacht?
23. Mai 2024
Interview mit Prof. Dr. Judith Froese (FGZ Konstanz) | BR, Klaus Schneider | Das Grundgesetz traut den Deutschen viel zu - manche würden auch sagen: mutet viel zu. Demokratie ist anstrengend, denn viel will verhandelt sein. Dazu Prof. Judith Froese vom Lehrstuhl für Öffentliches Recht der Universität Konstanz
» Externer LinkSS-Verharmlosung: AfD verhängt Auftrittsverbot gegen Spitzenkandidat Krah
22. Mai 2024
Artikel mit Expertise von Prof. Dr. Oliver Decker (FGZ Leipzig) | Torgauer Zeitung, Andreas Debski | Die Bundes-AfD stoppt ihren Europa-Spitzenkandidaten Maximilian Krah: Der Dresdner darf nicht mehr öffentlich reden. Innerhalb der sächsischen AfD stößt diese Entscheidung auf Unverständnis.
» Externer Link75 Jahre Grundgesetz - die Verfassung im Wandel der Zeit
22. Mai 2024
Artikel mit Expertise von Prof. Dr. Astrid Lorenz (FGZ Leipzig) | dw.com, Marcel Fürstenau | Das Grundgesetz von 1949 wurde oft geändert und galt bis zur Deutschen Einheit nur im Westen. Besonders umstritten: Bundeswehr-Gründung und Asylrecht-Reform.
» Externer LinkAuftrittsverbot gegen Maximilian Krah sorgt bei Sachsen-AfD für Unverständnis
22. Mai 2024
Artikel mit Expertise von Prof. Dr. Oliver Decker (FGZ Leipzig) | Leipziger Volkszeitung, Hanna Gerwig | Die Bundes-AfD pfeift ihren Europa-Spitzenkandidaten Maximilian Krah zurück, nachdem dieser in einem Interview die SS verharmlost hatte. Der Dresdner darf nicht mehr öffentlich reden. Sachsens AfD hält die Aussagen dagegen nur für „ungeschickt“.
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