Hier finden Sie aktuelle News, Blogartikel, Medienbeiträge und Pressemitteilungen aus dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt.
„Wir haben eine breite Mitte“
01. Oktober 2025
Interview mit Dr. Holger Backhaus-Maul (FGZ Halle) | Stiftung Aktive Bürgerschaft, Gudrun Sonnenberg | Unsere Gesellschaft ist polarisiert, aber die Mitte ist breit und gesellschaftlicher Zusammenhalt wird tagtäglich praktiziert. Man muss ihn bloß sehen wollen und können, sagt der Experte. Im Interview mit bürgerAktiv berichtet er über wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Arbeit des bundesweit verorteten Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt.
» Externer Link„Stadtbild“-Diskussion: Ökonom kritisiert Merz-Äußerungen zur Migration scharf
22. Oktober 2025
Artikel mit Beitrag von Prof. Dr. Winfried Kluth (FGZ Halle) | Handelsblatt, Dietmar Neuerer | Die Migrationsdebatte über Aussagen des Kanzlers verschärft sich. DIW-Chef Fratzscher wirft Merz vor, die Willkommenskultur zu schwächen – mit negativen wirtschaftlichen Folgen.
» Externer Link„Nicht nur eigene Verpflichtungen erfüllen, sondern auch andere Mitgliedstaaten unterstützen“
24. November 2025
Artikel mit Beitrag von Prof. Dr. Winfried Kluth (FGZ Halle) | Welt, Ricarda Breyton | Ab 2026 gilt ein neues EU-Asylsystem: Länder wie Italien oder Griechenland müssen einen Teil der Asylverfahren direkt an der Außengrenze abwickeln. Der deutsche Sachverständigenrat für Migration fordert nun, dass die Bundesrepublik sie dabei nicht allein lässt.
» Externer Link„Man muss den Rechtsstaat nutzen, solange er noch da ist“
28. Dezember 2025
Artikel mit Beitrag von Prof. Dr. Andreas Petrik (FGZ Halle) | süddeutsche Zeitung, Iris Mayer | Was wäre, wenn in Sachsen-Anhalt die AfD regiert? Ein Gespräch mit dem Politik-Professor Andreas Petrik über den Reiz von Autokratien, Widerstand gegen Demokratiefeinde und seinen Rat an Lehrer.
» Externer Link„Hartes Vorgehen notwendig“: Niederlande und Ungarn wollen aus EU-Asylregeln raus
20. September 2024
Artikel mit Expertise von Prof. Dr. Winfried Kluth (FGZ Halle) | FOCUS online, Anna Schmid | Erst die Niederlande, jetzt auch Ungarn: Gleich zwei Länder wollen den EU-Asylregeln den Rücken kehren. Aber ist es so einfach, der Vereinbarung abzuschwören? Experten haben Bedenken - und erklären, was bei einem Ausstieg passieren würde.
» Externer Link„Betroffen wären etwa alle Türken, von denen aktuell viele nach Deutschland kommen“
03. Januar 2024
Artikel mit Expertise von Prof. Dr. Winfried Kluth (FGZ Halle) | Welt, Ricarda Breyton | Der Migrationsexperte Winfried Kluth erklärt die EU-Asylreform zwar für „richtig“. Ein entscheidendes Problem werde aber nicht gelöst. Zur Begrenzung der irregulären Migration nach Europa schlägt er eine „große Systemänderung“ vor.
» Externer LinkZwischen Wissenschaft und Praxis. Transfertagung „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ mit Keynote von Prof. Doron Kiesel
05. Oktober 2022
„Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ ist als Begriff kaum noch aus politischen und öffentlichen Debatten wegzudenken, ob als vielbeschworener „Kitt“ der Gesellschaft oder im Kontext seiner (vermeintlichen) Gefährdung. Das FGZ analysiert seit 2020 interdisziplinär Möglichkeiten und Herausforderungen des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Dabei ist die Forschung auch auf Wissensbestände und Praktiken aus der Gesellschaft angewiesen, um Fragestellungen formulieren und Erkenntnisse…
» DetailansichtZwangsarbeit oder Problemlösung? Flüchtlinge müssen für ein paar Cent die Stunde schuften
05. Oktober 2025
Artikel mit Beitrag von Prof. Dr. Winfried Kluth (FGZ Halle) | Nordkurier, Julia Ullrich | Für 80 Cent pro Stunde müssen Flüchtlinge arbeiten. Lehnen sie ab, drohen Leistungs-kürzungen. Integration oder Zwang?
» Externer LinkZuwanderung: Experten kritisieren schleppende Umsetzung von Gesetzen
13. Mai 2025
Artikel mit Beitrag von Prof. Dr. Winfried Kluth (FGZ Halle) | Evangelische Zeitung, Redaktion
» Externer LinkWinfried Kluth: Versammlungen müssen angemeldet, aber nicht genehmigt werden
07. Februar 2024
Interview mit Prof. Dr. Winfried Kluth (FGZ Halle) | mdr, Redaktion | Versammlungen müssen 48 Stunden vor ihrer Bekanntgabe angemeldet werden. Das bedeutet aber nicht, dass die Behörden sie genehmigen müssen, erklärt der Rechtswissenschaftler Winfried Kluth von der Universität Halle.
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