Hier finden Sie aktuelle News, Blogartikel, Medienbeiträge und Pressemitteilungen aus dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt.
Folgen des Nationalsozialismus: „Leid war 1945 nicht vorbei“
13. Mai 2025
Artikel mit Beitrag von Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum (FGZ Berlin) | Berliner Morgenpost, Uwe Sauerwein | Stefanie Schüler-Springorum beleuchtet in ihrer neuen Studie „Unerwünscht!“ den westdeutschen Umgang mit den Verfolgten des NS-Regimes.
» Externer LinkVielleicht brauchen wir eine Reflexionswende
12. Mai 2025
Artikel mit Beitrag von Dr. Cord Schmelzle (FGZ Frankfurt) | MDR Kolumne das Altpapier, Klaus Raab | Die Talks werden oft für die Überpräsenz der AfD kritisiert, aber was sagen die Zahlen? Was im medialen Umgang mit der rechtsextremen Partei hilft: ein "normalisierungsbewusster Journalismus". Dazu: weitere Kritik an einem Kultur- und Medienstaatsminister, der behauptet, nicht kulturkämpferisch aufzutreten – aber gegen das Archiv nicht ankommt. Heute kommentiert Klaus Raab die…
» Externer LinkUmgang mit der AFD: AfD-Beamte rauswerfen? «Es gibt keinen Automatismus»
08. Mai 2025
Artikel mit Beitrag von Prof. Dr. Judith Froese (FGZ Konstanz) | Wochenblatt überregional, Redaktion | Nach der Einstufung der Bundes-AfD als gesichert rechtsextremistisch liegt diese Bewertung zwar auf Eis. Weiter diskutiert wird aber über die Frage: Was heißt das für Staatsdiener mit AfD-Parteibuch?
» Externer LinkKrieg in Europa: Wie kann Frieden gelingen?
08. Mai 2025
Artikel mit Beitrag von Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (FGZ Frankfurt) | zdfheute, Luisa Houben und Max Schwarz | 80 Jahre nach dem Ende des Weltkriegs ringt Europa um Frieden - auf internationalen und lokalen Bühnen. Warum zivilgesellschaftliches Engagement entscheidend sein kann.
» Externer LinkZurückweisung von Schutzsuchenden. Welchen Spielraum Dobrindts Weisung lässt
08. Mai 2025
Artikel mit Expertise von Prof. Dr. Daniel Thym (FGZ Konstanz) | Tagesschau.de, Redaktion | Ein „faktisches Einreiseverbot“ - auch für Schutzsuchende. Damit machte Merz Wahlkampf. Nun gilt die rechtlich umstrittene Weisung. Sie lässt jedoch Spielraum, etwa bei Einreisen von Kindern. Experten sehen darin Kalkül.
» Externer LinkExperte lobt Dobrindts Asyl-Stopp
08. Mai 2025
Artikel mit Expertise von Prof. Dr. Daniel Thym (FGZ Konstanz) | BILD | Seit Mittwochnachmittag hindert Deutschland alle Migranten an der illegalen Einreise, auch wenn sie Asyl beantragen. Das hat der neue Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (54, CSU) kurz nach seinem Amtsantritt angeordnet.
» Externer LinkDarf er das? Dobrindt will Asylbewerber an der Grenze zurückweisen
05. Mai 2025
Artikel mit Beitrag von Prof. Dr. Daniel Thym (FGZ Konstanz) | Tagesspiegel, Stefanie Witte | Der künftige Innenminister will Asylbewerber an der Grenze abweisen. Darf er das, kann er das und bringt das überhaupt etwas? Eine Analyse.
» Externer LinkFaeser skeptisch bei Asylverfahren außerhalb der EU
05. Mai 2025
Artikel mit Beitrag von Prof. Dr. Winfried Kluth (FGZ Halle) | Saarbrücker Zeitung, Jana Wolf | Wenige Tage vor ihrem Ausscheiden aus dem Amt legt Noch-Innenministerin Nancy Faeser den Abschlussbericht zu Asylverfahren in Drittstaaten vor. Die neue Bundesregierung will für solche Drittstaatenmodelle die Tür öffnen. Laut der Prüfung gibt es aber hohe Hürden.
» Externer LinkAsylrecht unter Druck: Verschiebt sich der menschenrechtliche Rahmen?
05. Mai 2025
Artikel von Dr. Alexander Yendell (FGZ Leipzig) | The Pioneer | Der Europarechtler Daniel Thym fordert eine „weniger strenge Handhabung“ menschenrechtlicher Standards – notfalls durch Änderungen der EU-Verträge und der Europäischen Menschenrechtskonvention. Welche Konsequenzen diese Betrachtung haben könnte, analysiert der Soziologe Dr. Alexander Yendell.
» Externer LinkInnenminister-Treffen: Deutschlands Nachbarn erwarten von Union und SPD Kooperation in Migrationsfragen
29. April 2025
Artikel mit Beitrag von Prof. Dr. Winfried Kluth (FGZ Halle) | Augsburger Allgemeine, Michael Stifter und Jonathan Lindenmaier | Österreich geht davon aus, dass auch die künftige Bundesregierung „im Einvernehmen mit den Nachbarn“ handelt. Die deutschsprachigen Innenminister dringen auf europäische Lösungen.
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