Veranstaltungsarchiv
Hier finden Sie vergangene Veranstaltungen des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt.
Aktuell anstehende Veranstaltungen finden Sie hier.
Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland 2017 – 2020
Foyergespräch im Deutschen Nationaltheater Weimar
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Erzählsalon: Acht Jahre nach dem langen Sommer der Migration – Solidarität mit Geflüchteten damals und heute
Gesprächsabend mit zivilgesellschaftlich Aktiven mit und ohne Fluchtgeschichte aus Jena und Konstanz
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Der Holocaust als transgenerationales Trauma bei Nachkommen von Überlebenden
DNT-Foyergespräch des FGZ Jena in Kooperation mit dem Deutschen Nationaltheater Weimar
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Vom autoritären Charakter zum mündigen Menschen
Wie kann uns die Kritische Theorie heute im Kampf gegen Antisemitismus und Autoritarismus helfen? Vortrag mit Marvin Ester (HU Berlin) und anschließender Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff (Beauftragter der Landesregierung für jüdisches Leben in Thüringen) und einer Vertreterin der Falken Jena.
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Digitale Veröffentlichung: Demokratie unter Druck – Anfeindungen und Angriffe gegen Kommunalpolitik und -verwaltung
Online-Diskussion der Ergebnisse des aktuellen Bands der IDZ-Schriftenreihe "Wissen schafft Demokratie"
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„Jena vor dem NSU – Rechtsextremismus bis 1990 in Jena und Ostthüringen“
Michael Ebenau stellt seine Forschungs- und Recherchearbeit „Jena vor dem NSU – Rechtsextremismus bis 1990 in Jena und Ostthüringen“ vor, die die Entstehungsbedingungen des NSU und mögliche neonazisitschen Kontinuitäten in Jena beleuchtet.
» Detailansicht[Abgesagt] „Meine Mutter, der Mann im Garten und die Rechten“
Die Lesung und Diskussion im Deutschen Nationaltheater Weimar mit Stella Leder fällt leider aus.
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Digital zusammen – politisch getrennt: Wie formen Soziale Medien die Gesellschaft?
Podiumsdiskussion im Rahmen der Summer School "Wie geht zusammen? – Perspektiven in einer vernetzten Welt" mit anschließendem Get-together
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Gewaltmonopol und Machtverhältnisse – wie geht die Polizei mit Rassismus um?
Aus Studien wissen wir, dass die Polizei nicht frei von Rassismus ist. Als strukturell konservative Behörde, die Recht und Ordnung sichern soll, spielt sie stattdessen eine erhebliche Rolle in der Aufrechterhaltung von (rassistischer) Normalität. Teils gegen erhebliche Widerstände gibt es jedoch immer wieder Versuche, das zu ändern. Auf dem Podium sprechen wir mit unseren Gästen mit Innen- und Außenansicht über diese Versuche und diskutieren, wie die Polizei mit institutionellem Rassismus umgeht und umgehen könnte.
» DetailansichtDigitaler Lunch-Talk zur d|part-Studie „Wer kann mitmachen?“
In der 3. Veröffentlichung unseres Forschungsprojekts „Wer kann mitmachen?“ befassen wir uns mit der Frage, inwiefern und in welcher Weise sich die Alters- und Generationszugehörigkeit sowohl auf die Rassismuserfahrungen als auch auf die politische Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichten auswirken?
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