Veranstaltungsarchiv
Hier finden Sie vergangene Veranstaltungen des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt.
Aktuell anstehende Veranstaltungen finden Sie hier.
Gleichwertig ungleichwertig - Antisemitismus und anti-Schwarzen Rassismus zusammendenken
Antisemitismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit – Migrationsgesellschaft, Konkurrenzen, Bildungsstrategien: Diese Stichworte prägen zunehmend die gesellschaftliche, wissenschaftliche und pädagogische Auseinandersetzung mit Vorurteilen und mit ausgrenzenden Denk- sowie Deutungsmustern. Vielfach schwankt die Diskussion zwischen Eifer und Orientierungslosigkeit, zwischen eindeutigen Positionen und Differenziertheit. Eine Tagung aus der Reihe "Blickwinkel. Antisemitismus- und rassismuskritisches Forum für Bildung und Wissenschaft" der Bildungsstätte Anne Frank.
» DetailansichtWorkshop „Soziale Milieus, Wertkonflikte und soziale Integration“
Die sozialwissenschaftliche Forschung hat die zunehmenden Konflikte sozialer Gruppen um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zeitdiagnostisch und empirisch ausführlich untersucht. Bislang mangelt es jedoch an theoretischen Konzeptionen, mit deren Hilfe sich diese Entwicklungen erklären lassen. Ziel des Workshops ist es deshalb, in einem interdisziplinären Austausch aktuelle Ansätze zur Analyse gegenwärtiger Gruppenkonflikte und ihrer Auswirkungen auf soziale Integration zusammenzubringen.
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Cohesive Societies?
The Academy of Sociology (AS), founded in 2017 as an association to promote analytical-empirical sociology, announces its 3rd conference with a thematic focus on social cohesion.
» DetailansichtCohesive Societies - Akademie für Soziologie Konferenz 2021
in Kooperation mit der Akademie für Soziologie (Universität Leipzig)
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Kontrovers: aus dem FGZ – „Moralismus in analogen und digitalen Debatten: Eine Gefahr für die Demokratie?“
Ob in der Twittersphäre oder in öffentlichen Debatten jenseits der sozialen Medien: wenn es um politische Streitfragen der Gegenwart wie den Klimawandel, die Corona-Pandemie, Migration oder Gender geht, wird schnell der Vorwurf des Moralismus laut.
» DetailansichtNoch „konservativ“ oder schon „rechts“? Ein Gespräch über die Pluralität des evangelischen Christentums und seine Grenzen
Über Debattenräume und ihre Grenzen wird neu gestritten. Ein Grund dafür ist das Erstarken der politischen „Rechten“. Das lässt auch den deutschen Protestantismus nicht unberührt. Denn viele kultur- und identitätspolitische Debatten zwischen „links“, „Mitte“und „rechts“ haben religiöse Aspekte, die theologisch bedacht werden sollten.
» DetailansichtGraduate School Global and Area Studies
Angriff auf die Pressefreiheit – Angriff auf die Demokratie?
Das Misstrauen gegenüber Medienschaffenden ist ein bereits seit längerem auftretendes Phänomen in Teilen der Gesellschaft: Das Skandieren von „Lügenpresse“ auf Demonstrationen oder die Nutzung von „Alternativen Medien“ sind nur zwei Aspekte davon. In der letzten Zeit kommt eine enorm feindselige Stimmung gegenüber der Presse hinzu: Neben einer Vielzahl von verbalen Attacken und direkten Anfeindungen gibt es auch eine enorme Zunahme von tätlichen Angriffen.
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Vertragsarbeit, Rassismus, soziale Kämpfe – Gespräch mit David Macou
David Macou ist ehemaliger Vertragsarbeiter aus Mosambik und Zeitzeuge des Pogroms von Hoyerswerda 1991. Heute kämpft er mit weiteren ehemaligen Vertragsarbeiter*innen aus Mosambik als "Madgermanes" für die Auszahlung ihrer einbehaltenen Löhne.
» DetailansichtRechtspopulismus in der Gesellschaft und in den Parlamenten
Der Begriff „Rechtspopulismus“ ist seit Jahren auch in Deutschland allgegenwärtig, wenn es um die Politik radikal und extrem rechter Parteien und Bewegungen geht. Mit der AfD ist eine Akteurin angetreten, die sich mehr und mehr als Feindin der offenen, pluralistischen Gesellschaft offenbart – und besorgniserregende Wahlerfolge verbucht hat. Im Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl stellt sich die Frage: Was heißt das für die nächsten fünf Jahre?
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