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Von „Kulturkampf“ bis zu „toxischer Empathie“ – die Welt rechter Influencerinnen
Die Journalistin und Autorin Annika Brockschmidt im Gespräch mit Rebecca C. Schmidt (Administrative Geschäftsführerin des FGZ).
» Details ansehenSommerschule des FGZ und des Wi-REX
Die Sommerschule des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) und des Wissensnetzwerks Rechtsextremismusforschung (Wi-REX) bietet Early-Career-Forschenden aus verschiedenen Fachbereichen eine interdisziplinäre Plattform, um ihre Arbeiten, aktuelle Forschungsprojekte, Theorien und Methoden zu diskutieren, gemeinsam innovative Perspektiven zu entwickeln und Netzwerke zu bilden.
» Details ansehenErinnerungspolitik in Deutschland – eine Debatte
Vortrag im Rahmen des 40. BUKO-Kongresses
» Details ansehenProtests and Social Movements between Innovation and Tradition
Annual conference of the Institute for Social Movement and Protest Studies in cooperation with SOCIUM, FGZ & ZEMKI at the University of Bremen
» Details ansehen„The struggle over borders“. Konflikte um Zuwanderung und europäische Integration zwischen kosmopolitischen und kommunitaristischen Milieus in Europa?
Vortrag auf der Sitzung „Aktuelle europasoziologische Forschungsprojekte“ der Sektion Europasoziologie auf dem 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie „Transitionen“ Im Zentrum des Diskurses um die Gefährdung des Zusammenhalts europäischer Gesellschaften steht die Diagnose einer sich zunehmend verstärkenden Konfliktlinie zwischen kosmopolitischen Befürwortern und kommunitaristischen Gegnern der von De-Nationalisierung und Europäisierung. Erste gelten als Gewinner, letztere als Verlierer von Transnationalisierungsprozessen – sowohl im Hinblick auf sozioökonomische Ressourcen als auch den kulturell-hegemonialen Diskurs. Empirische Untersuchungen für Deutschland finden jedoch kaum Belege für eine eindeutige sozialstrukturelle Polarisierung in zwei Lager. Der Beitrag knüpft hier an und fragt, ob der Befund einer fehlenden Polarisierung sich auch unter Verwendung des lebensweltlich fundierten Großgruppenkonzepts der sozialen Milieus bestätigt.
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„Was bringt das alles?“ – Ziele und Wirkungen antisemitismus- und rassismuskritischer Bildung in schwierigen Zeiten
Die kritische Bildungsarbeit gegen Antisemitismus und Rassismus hat sich in den letzten Jahren maßgeblich weiterentwickelt und professionalisiert. Und doch müssen wir uns fragen: Was bringt das alles? Die Tagungsreihe lädt zum Austausch über diese Frage und zur Vernetzung von Wissenschaft und pädagogischer Praxis ein.
» Details ansehenCleavages in Transition – Aktuelle Dynamiken gesellschaftlicher Spaltung
Ad-hoc-Gruppe auf dem DGS-Konress 2025; Referent:innen Jean-Yves Gerlitz, Olaf Groh-Samberg, Nils Teichler (alle FGZ Bremen), Melanie Dietz (FGZ Frankfurt/Main), Florian Buchmayr (Uni Bremen), Linus Westheuser (HU Berlin) und Maik Herold (MIDEM)
» Details ansehenDas Unbehagen der Modernisierungsverlierer:innen. Wie Abwertungserfahrungen und symbolische Grenzziehungen den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden
Sozioökonomische und kulturelle Transitionen, wie Globalisierung und Wertewandel, münden gegenwärtig in eine Polykrise mit ungewissem Ausgang. In der Alltagswahrnehmung der Menschen erzeugt diese Krisenhaftigkeit ein verstärktes Gefühl des Unbehagens an der Moderne, des „Zurückgelassenwerdens“ (Holubek-Schaum et al. 2024) und der „Veränderungserschöpfung“ (Mau et al 2023). Nicht alle Sozialgruppen sind gleichermaßen betroffen. Die Ad-hoc-Gruppe geht der Frage nach, wie relative Deprivation und Abwertungserfahrungen von Modernisierungsverlierer:innen mit Abgrenzungen nach „Unten“, „Außen“ und „Oben“ einhergehen.
» Details ansehenPolitische Konfliktpotentiale? Milieulogiken des Zusammenhangs von relativer Benachteiligung mit Einstellungen zu Meritokratie und Zuwanderung
Der Vortrag argumentiert, dass bisherige Gruppenkonzepte für die Analyse gesellschaftlichen Zusammenhalts theoretisch und empirisch unzureichend sind. Es wird ein neues Modell sozialer Milieus, die RISC-Milieus, vorgestellt. Mit Hilfe des Social Cohesion Panels und latenter Klassenanalyse werden quantitativ acht Milieus für Deutschland identifiziert. Im Anschluss wird gefragt, inwieweit sich milieuspezifische Logiken des Zusammenhangs relativer Benachteiligung mit sozioökonomischen Einstellungen zur Meritokratie und kulturellen Einstellungen zu Immigration ergeben und zwischen welchen Milieus Konfliktpotentiale bestehen.
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Service Learning im deutschen Bildungssystem. Qualitative Befunde und gesellschaftspolitische Implikationen
Vortrag von Dr. Holger Backhaus-Maul zu Lernen im Engagement (Service Learning) mit empirischen Befunden und forschungsbasiertem Wissenstransfer aus der Arbeit des FGZ.
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