Patenschaften zwischen Geflüchteten und Einheimischen: Determinanten von Zufriedenheit in der Tandembeziehung
Benjamin Jursch, Martin Kroh, Magdalena Krieger, Nicolas Legewie, Lea-Maria Löbel | 2020
Im Zuge der Zuwanderung hunderttausender Geflüchteter nach Deutschland sind Mentorenprogramme an vielen Orten ein fester Bestandteil der Begegnungskultur zwischen Geflüchteten und Einheimischen geworden. Bisherige Studien zur Wirkung von Mentorenprogrammen haben die Zufriedenheit mit der Beziehung als einen wichtigen Erfolgsfaktor identifiziert. Mithilfe einer Online-Befragung von Mentoren und Mentees des Vereins „Start with a Friend e.V.“ nähert sich dieser Beitrag der Frage, welche Aspekte der Beziehung zur Zufriedenheit in den Tandems beiträgt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Regelmäßigkeit der Treffen sowie die aktive Teilnahme beider Partner wichtig ist.
Publikationen
- Publikationsdatum
- 01.01.2020
- Sprache
- German
- Publikationsart
- Beitrag in Sammelband
- Fachrichtung(en)
- Soziologie (oeffnet in neuem Fenster)
- Schlagworte
- Migration (oeffnet in neuem Fenster)
- Zielgruppe
- Wissenschaft (oeffnet in neuem Fenster)
- Empfohlene Zitierweise
- Jursch, Benjamin, Martin Kroh, Magdalena Krieger, Nicolas Legewie und Lea-Maria Löbel. 2020. Patenschaften zwischen Geflüchteten und Einheimischen: Determinanten von Zufriedenheit in der Tandembeziehung. In: Engagement für Integration und Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft, hrsg. v. Frank Gesemann, Iris Nentwig-Gesemann, Alexander Seidel und Bastian Walther, 307-326. Wiesbaden: Springer VS.
- Weiterführende Links
- Zur Publikation (externer Link)
Beteiligte FGZ-Autoren
Arbeitspakete
INRA_B10
FGZ
Bielefeld
Die Bedeutung politischer Einstellungen für die Berufswahl und den Aufstieg im öffentlichen Dienst
» Projektbeschreibung
