Macht Diskriminierung krank? Die psychische Gesundheit von LSBTQI*Menschen
Lisa de Vries, Martin Kroh | 2024
Die gesellschaftliche Akzeptanz und die rechtliche Gleichstellung lesbischer, schwuler, bisexueller, trans*, queerer und inter* (LSBTQI*) Menschen hat sich in Deutschland in den letzten Jahren
verbessert. Dennoch zeigt die nationale und internationale Forschung, dass LSBTQI*-Menschen häufig von Vorurteilserfahrungen, Diskriminierung und Gewalt betroffen sind. Das Minderheitens-
tressmodell nach Meyer (2003) verdeutlicht, dass sich diese Ausgrenzungserfahrungen auf die psychische und letztlich auch auf die physische Gesundheit der betroffenen Personengruppen aus-
wirken können. Dieser Beitrag stellt auf Basis von zwei Datenquellen (Sozio-ökonomisches Panel und LGBielefeld) die psychische Gesundheit von LSBTQI*-Menschen in Deutschland dar.
Publikationen
- Publikationsdatum
- 01.01.2024
- Sprache
- German
- Publikationsart
- Medienbeitrag
- Fachrichtung(en)
- Soziologie (oeffnet in neuem Fenster)
- Zielgruppe
- Wissenschaft (oeffnet in neuem Fenster)
- Empfohlene Zitierweise
- de Vries, Lisa und Martin Kroh. 2024. Macht Diskriminierung krank? Die psychische Gesundheit von LSBTQI*-Menschen. BZgA FORUM 01/2024: 72–79.
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Beteiligte FGZ-Autoren
Arbeitspakete
B_03
FGZ
Bielefeld
Familiale Ungleichheiten und die Bewertung sozialer Gerechtigkeit
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